Der neue Abstellbahnhof nimmt immer mehr Gestalt an. Auch am Gleiswechselmodul sieht man deutliche Fortschritte. So wurde der Modulkasten geschlossen und
angefangen, die Schienen rostig zu machen, und anschließend wurde diese noch eingeschottert. Auch das Bachlaufmodul ist fast nicht wiederzuerkennen. Es wurden ein Haus und ein kleiner Schuppen
aufgestellt und viele Büsche und Bäumchen gepflanzt. Auch wurde beschlossen, unsere Duckunter-Module an den Fremo-Gleisabstand anzupassen. Ein kleiner Höhepunkt war der Januar. Dort nahmen wir
mit unserem Bahnhof Rosenthal am Frühjahrsfahren der HEB teil.
An dieser Stelle enden erst mal unsere Baufortschritte an der Vereinsanlage, denn schon im März beginnt ein neues Kapitel für unseren Verein mit einem Umzug in
ein neues Vereinsheim.
Nach unseren erfolgreichen Fahrtagen im Oktober, ging es natürlich auch gleich wieder an die Arbeit bei unseren Modulen. So wurde neben unseren bekannten Baustellen Bachlaufmodul und
Bahnhof Rosenthal, auch an neuen Projekten gearbeitet. Am Großen Fiddleyard wurde ein neues Zwischenstück gebaut. Des Weiteren wurde auch angefangen, zwei Abstellbahnhöfe, die wir von
einem ehemaligen Vereinsmitglied erhalten haben, auf unsere Bedürfnisse umzubauen. Und auch am neuen Gleiswechselmodul wurde die Elektronik fertiggestellt.
In den letzten 6 Wochen haben unsere Mitglieder noch mal richtig Gas gegeben, so wurde die Kurvenhälfte komplett fertiggestellt. Des Weiteren wurde am Bachlauf-Modul der Bachlauf vorbereitet und
im Anschluss mit Gießharz ausgegossen. Zwei Wochen vor unseren Fahrtagen wurde der Bahnhof Groß Rohrheim komplett aufgebaut, um einige Decoder neu zu programmieren und unsere Mitglieder mit der
Steuerung via Tablet vertraut zu machen.
Trotz Sommerhitze und Urlaubszeit haben unsere aktiven Mitglieder unermüdlich weiter an der Vereinsanlage gearbeitet. So wurde die Hauptbegrasung an den Hofheimkurven abgeschlossen. Desweiteren
wurde ein kleiner Campingplatz erschaffen. Auch das Bauchlauf-Modul ist nicht wiederzuerkennen. Das Flussbett wurde bis auf das Wasser fertiggestellt und die Brücke zum Einbau vorbereitet. Im
Hafen nehmen der Kohlehandel und die Raiffeisen weiter Form an, auch die Gleiszwischenräume wurden weitgehend fertiggestellt, und im Bahnhof Rosenthal wurde mit dem Signaleinbau begonnen.
Die Arbeiten schreiten immer weiter voran. So wurde schwerpunktmäßig im Bahnhof Rosenthal, im Rheinhafen und an den Kurvenmodulen weitergearbeitet. Letzteres wurde zur besseren Bearbeitung, die
zweite Kurvenhälfte, komplett aufgebaut.
Nachdem unsere Duckuntermodule fertig gestaltet waren, ging es gleich weiter. Als Nächstes wurde angefangen, die zweite Kurvenhälfte von Hofheim zu begrünen. Auch im Hafen wurde weitergearbeitet,
so wurde das Raiffeisensilo mit Beleuchtung ausgestattet. Nicht nur an der Vereinsanlage wurde gewerkelt, sondern es wurde auch angefangen, unserem Spendenwagen eine Hauptuntersuchung zu
verabreichen.
Nach der Ausstellung Anfang Januar in Mannheim bei John Deere (Lok trifft Traktor) ging es wieder mit vollem Einsatz ans Werk. So wurden alle 4 Duckunter-Module fertig gestaltet. Auch im Hafen
wurde die Überarbeitung weiter fortgesetzt. Des Weiteren wurde beschlossen, das Bachmodul auch teils wieder abzureißen. Besonders betroffen war das Gleisbett hiervon, weil es an dieser Stelle
ständige Probleme gab.
Nach unseren Betriebstagen Ende Oktober wurde damit begonnen, unsere Duckunter-Module etwas zu gestalten. Des Weiteren wurde an den kleinen Kurvenmodulen sowie in Rosenthal weitergearbeitet. Es
wurde auch angefangen, zwei neue Modulkästen zusammenzubauen.
Schwerpunktmäßig wurde an den Hofheim-Kurven weitergearbeitet. So konnte bis zu den Betriebstagen Ende Oktober die eine Kurvenhälfte komplett fertiggestellt werden.
Trotz Sommerhitze und Urlaubszeit konnten wir weitere Fortschritte an der Anlage erzielen. So wurden im Bahnhof Groß Rohrheim die letzten Signaldecoder programmiert, im Bahnhof Rosenthal nimmt
die Wurst- und Fleischfabrik immer mehr Gestalt an. Im Hafen wurde an der Weichenmechanik gearbeitet und angefangen, den Bereich für die Laufschienen des Hafenkrans freizulegen. Die eine
Kurvenhälfte von Hofheim befindet sich in den letzten Arbeitsschritten.
Schwerpunktmäßig wurde an den Kurvenmodulen von Hofheim weitergearbeitet. Sodass eine Kurvenhälfte bis auf zwei Module fertiggestellt wurde. Des Weiteren wurde im Bahnhof Groß Rohrheim
angefangen, die Signaldecoder zu programmieren. Im Bahnhof Rosenthal wurde an der Fleischerei weitergearbeitet.
In den letzten Wochen wurde wieder fleißig gearbeitet. So wurde angefangen, im Hafen wieder die Gleise einzuschottern. Auch bei den Kurvenmodulen von Hofheim wächst die Landschaft.
Das neue Jahr ging schon gut los, und im Hafen blieb kein Stein auf dem anderen, wie man so schön sagt. So wurden der Schrottplatz, das Tank- und Öllager sowie die Silos und die Raiffeisen
abgerissen. An den Gleisanlagen wurde der Schotter entfernt, sowie das Ausziehgleis etwas verlängert. An den Kurvenmodulen von Hofheim machten die Arbeiten große Fortschritte. Auch im
Bahnhof Groß Rohrheim wurde angefangen, Restarbeiten auszuführen. So wurden zum Beispiel Kabelkanäle und Weichenantriebe (Deko) angebracht.
Nach dem Tag der offenen Tür Ende Oktober, und der Herbstbörse im November wurde angefangen, an der Anlage weiterzuarbeiten. Schwerpunktmäßig wird an den Hafenmodulen, und an den Kurvenmodulen
von Hofheim gearbeitet. Im Hafen wurden die Gleiszwischenräume frei gemacht von Gips, während an den Kurvenmodulen angefangen wurde zu begrasen.
Für die MoBa-Tage Biblis 2016 wurde die neue Vereinsanlage in der Riedhalle aufgebaut (auf den ersten Bildern das Oval "Hofheim" mit dem Bahnhof Hofheim/Ried und dem Abstellbahnhof auf der
gegenüberliegenden Seite). Verbunden sind diese beiden Bahnhöfe der sogenannten Ringstrecke durch zwei zweigleisige Kurven, die, ebenso wie der Bahnhof Hofheim am Ried, aktuell landschaftlich
gestaltet werden. An einem der beiden Ausfahren der Ringstrecke (nach innen) befindet sich der Fiddle-Yard, mit dessen Hilfe bis zu drei Züge geparkt und vollständig gedreht werden können. Der
zweite Abzweig führt auf die eingleisige Nebenstrecke. Hierbei handelt es sich um Module, die von Vereinsmitgliedern privat gestaltet werden und die die neue Vereinsanlage erweitern. Die ersten
drei Module bilden einen sich im Bau befindlichen Rangierhafen, die übrigen Module die Nebenstrecke des fiktiven Bahnhof Arrangement Buchenbach samt Schotterwerk. Am Ende hinter der Bergeinfahrt
befindet sich ein zweiter Fiddle-Yard zum Drehen und Parken von bis zu drei Zügen.
Nachfolgend einige Impressionen:
Im zweiten Bauabschnitt, beginnend im Winter 2015/2016 begannen die Vereinsmitglieder damit, den Rohbau landschaftlich zu gestalten, nachdem einige Module noch einmal neu angepasst werden mussten
und das neue Vereinsheim fertig eingerichtet war. Dabei ist es der Anspruch der Mitglieder, einen besonders hohen Standart zu erreichen und zu erhalten, weshalb die Landschaftsgestaltung zwar nur
langsam voranschreitet, das Ergebnis aber dafür umso beeindruckender ist. Nachfolgend sehen Sie einige Impressionen aus dem aktuellen Bauabschnitt.
Nach der Kündigung der ehemaligen Vereinsräumlichkeiten Anfang 2015 begannen die Mitglieder damit, die alte h0-Anlage abzubauen und in Wattenheim zwischenzulagern. Später fiel die Entscheidung,
diese Anlage komplett aufzulösen und zu verschrotten. Mit der neuen, modularen Anlage Hofheim/Ried, will der Verein komplett neu anfangen. Startschuss für den Bau war schon Sommer 2015.
Innerhalb weniger Monate bauten die Mitglieder die im Schema dargestellte, zweigleisige h0-Ringanlage. Sie ist komplett modular und wird digital betrieben. Mittelpunkt ist der vorbildgerechte
Bahnhof Hofheim im Ried, wie er in den 50er/60er Jahren aussah. Bei diesem Bahnhof handelt es sich um einen Bahnhof aus Privatbesitz, der dem Verein zur Verfügung gestellt wurde und im Laufe der
vergangenen Monate gleistechnisch sowie landschaftlich überarbeitet und teilweise völlig neu gestaltet wurde.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Anlage befindet sich ein von beiden Seiten befahrbarer Abstellbahnhof. Daneben gibt es zwei Abzweige für eingleisige Nebenstrecken. Ein Abzweig wird dabei als
Fiddle-Yard genutzt, um Loks und kleinere Züge drehen zu können. An dem anderen Abzweig besteht die Möglichkeit, weitere Module anzuschließen und
damit die zweigleisige Ringanlage um eine Nebenstrecke zu erweitern.
Zum ersten Mal wurde die neue Anlage auf den MoBa-Tagen 2015 vorgestellt. Wie man anhand des nebenstehenden Schemas sehen kann, haben Vereinsmitglieder die Abzweigmöglichkeit bereits genutzt,
einige private Module als Nebenstrecke anzuschließen und ebenfalls auszustellen.
Nachfolgend sehen Sie einige Impressionen von der neuen digitalen h0-Anlage Hofheim/Ried. Zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken!